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Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement (Teil 1)

Digitalisierung, offene Standards und smarte Technologien helfen, HLK-Systeme heute und in Zukunft effizient, nachhaltig und sicher zu betreiben. Teil 1 der neuen Serie „Digitalisierung im technischen Gebäudemanagement“ zeigt, worauf Planer und Betreiber jetzt achten müssen. (Abb. © Iconag)

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Direct Liquid Cooling: Paradigmenwechsel in der Rechenzentrumskühlung

Hyperscaler wie Google, Microsoft und Meta setzen längst auf flüssigkeitsgekühlte Racks und standardisierte Kühlungsarchitekturen. Mit Direct Liquid Cooling (DLC) haben sie die Kühlsysteme ihrer digitalen Infrastruktur für die Zukunft gerüstet. DLC hat das Potenzial, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit der gesamten IT-Branche fundamental zu. (Abb. © tktk30wai/stock.adobe.com)

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Ein Bild von einem Regal mit mehreren Fächern, in denen verschiedene Gegenstände wie Kugeln und Kisten zu sehen sind, vor einem Fenster im Hintergrund.

Grundlagen zum Entwurf der Neufassung zur Ökodesign-Verordnung 1253/2014 für zentrale RLT-Geräte

Der im Frühjahr 2025 erschienene Entwurf zur Neufassung der Ökodesign-Verordnung 1253/2014 "Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Lüftungsanlagen“ enthält gegenüber der seit 2018 gültigen Fassung eine grundsätzliche neue Methodik und viele Änderungen. Ein Beitrag in cci Wissensportal fasst die neuen Anforderungen des Verordnungsentwurfs bezüglich Vorgaben und Effizienznachweisen für Komponenten und gesamte RLT-Geräte zusammen und kommentiert diese. (Abb. © cci Dialog)

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Ein Diagramm zeigt einen Roboter mit zwei Armen, einem Sensor und einem Diamant mit Pfeilen, der Bewegung anzeigt.

Beispielrechnungen zum Entwurf der Neufassung der Ökodesign-Verordnung 1253/2014 für zentrale RLT-Geräte

Zum im Frühjahr 2025 erschienenen Entwurf zur Neufassung der Ökodesign-Verordnung 1253/2014 zur Effizienz von Lüftungsanlagen veröffentlichte cci Wissensportal bereit einen Grundlagenbeitrag. Darin sind die neue Methodik und neue Anforderungen des Verordnungsentwurfs zu Vorgaben und Effizienznachweisen für Komponenten und gesamte RLT-Geräte zusammengefasst. Der ergänzende Beitrag zeigt anhand von ausführlichen Beispielrechnungen die Umsetzung der Verordnung in die Praxis. (Abb. © megis/stock.adobe.com)

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Neue Normen – Juni 2025

Anfang Juni 2025 sind Entwürfe und Weißdrucke von technischen Regeln unter anderem zu den Bereichen Brandschutz, Effizienz von Kälteanlagen, Berechnung der Raumheizlast, Beispielrechnungen zur Wohnungslüftung, Maßnahmen zur kurzfristigen Hitzereduktion in Innenräumen erschienen und zu thermischen Energiespeichern. cci Wissensportal gibt einen Überblick über das aktuelle Normenwesen der LÜKK und TGA. (Abb. © momius/stock.adobe.com)

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Abb. 2: Mensa-Aula-Bereich des Neubaus der Auefeldschule (Abb. © Fachgebiet TGA, Universität Kassel)

Umsetzung der semizentralen Lüftung im Erweiterungsbau einer Schule

Mit der Umsetzung der semizentralen Lüftung in vier Modellprojekten sowie dem Betriebsmonitoring beschäftigt sich das Forschungsprojekt „SLIM“. Seit September 2023 ist der erste Schulbau – eines der Modellprojekte – mit einem semizentralen Lüftungssystem in Betrieb. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über das Konzept, die Umsetzung und Inbetriebnahme sowie den Anlagenbetrieb und das Monitoring. (Abb. © Fachgebiet TGA, Universität Kassel)

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Ein modernes Büro mit einer halbrunden Sitzgruppe, einem Tisch mit Getränken, Kunstwerken an den Wänden und einer offenen Tür im Hintergrund.

VDI 6030 Blatt 1: „Planung und Bemessung von Raumheiz- und -kühlflächen“

Der im Mai 2025 erschienenen Weißdruck der VDI 6030 Blatt 1 „Planung und Bemessung von Raumheiz- und -kühlflächen. Grundlagen“ erläutert in sechs Kapiteln und vier Anhängen die Konzeption und Planung von freien und integrierten Heiz-/Kühlflächen, die mit flüssigen Medien betrieben werden. Dazu zählen beispielsweise Heiz- und -kühlflächen in Decken, Böden oder Wänden sowie Heizkörper, die Räume durch Strahlung und/oder Konvektion temperieren. (Abb. © Barcol-Air)

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Das Bild zeigt zwei schematische Ansichten eines Gebäudes mit blauen und roten Markierungen, die wahrscheinlich verschiedene Funktionen oder Bereiche darstellen.

Potenziale der Abwärmenutzung mit Abluft/Wasser-Wärmepumpen und mit Luft/Luft-Wärmerückgewinnung in Wohngebäuden

In welchem Umfang kann in einem Mehrfamilienhaus die Nutzung von Abwärme den Endenergieverbrauch verringern? Dazu vergleicht ein Fachbeitrag Potenziale zur Heizwärmeerzeugung und Trinkwassererwärmung, die beim Verwenden von Abluft in der Wärmerückgewinnung einer Lüftungsanlage oder beim Betrieb einer Abluft/Wasser-Wärmepumpe erzielt werden können. Für den Ganzjahresbetrieb ergeben sich für die Abluft-Wärmepumpe deutliche energetische Vorteile. (Abb. © Aereco)

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Das Bild zeigt fünf Schritte eines Prozesses: Task 1 Technologies, Task 2 Integration Concepts, Task 3 Applications & Use Cases, Task 4 HP Specifications, und Task 5 Dissemination, mit Pfeilen, die die multidisziplinäre und querdurchgehende Zusammenarbeit darstellen.

IEA-Studie analysiert Grundlagen und Potenziale von Hochtemperatur-Wärmepumpen

Die Studie „Annex 58 – High-Temperatur Heat Pumps“, den die Internationale Energie-Agentur (IEA) mit rund 50 Experten aus 14 Staaten erstellt hat, erläutert auf 350 Seiten auch anhand von vielen Beispielen den Stand der Technik bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und deren Entwicklungsperspektiven und -potenziale. Solche Wärmepumpen sollen zur Erzeugung von Prozesswärme über 100 °C bislang dazu meist eingesetzte fossile Energieträger ersetzen. (Abb. © IEA)

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Ein Diagramm mit verschiedenen Symbolen, darunter ein grünes Notausgangssymbol, ein Daumen-hoch-Zeichen, ein Eurozeichen, ein Lautsprecher, ein Warnsymbol und ein Kreuz, umgeben von einem Kreis mit dem Text

Wirk-Prinzip-Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen

Sicherheitstechnische Anlagen wie Brandmelde-, Lösch-, Entrauchungs- oder Notbeleuchtungsanlagen sollen Menschen und Sachwerte im Notfall schützen. Doch was, wenn sie nicht korrekt zusammenarbeiten? Genau hier setzt die sogenannte „Wirk-Prinzip-Prüfung“ (WPP) an. Sie stellt sicher, dass die technischen Anlagen eines Gebäudes im Ernstfall wie vorgesehen zusammenwirken und nicht durch Fehlfunktionen selbst zur Gefährdung werden. (Abb. © TÜV Hessen)

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